from the depths of nowhere came forth a hollow voice

Opening: 31.03., 7pm | Book Release: 14.04., 7pm

Die Duo-Ausstellung „from the depths of nowhere came forth a hollow voice“ im La Felce, Köln präsentiert neue Arbeiten der Künstler:innen Karo Schultz und Thomas Lambertz. Der Titel der Ausstellung ist aus der Novelle  „Flatland“ (1884) von Edwin A. Abbott entlehnt, die sich mit den Grenzen unserer Wahrnehmung von (Lebens-)räumen beschäftigt. Die Künstler:innen greifen diesen Gedanken auf, der von der Möglichkeit anderen Welten und Sphären, ausgeht und damit unsere eigene Lebensrealität hinterfragt. Ausgehend von „Flatland“ beschäftigt sich die Ausstellung mit Fragen der Raumwahrnehmung und damit schlussendlich auch der Betrachtung von Kunst. Karo Schultz arbeitet oftmals raumspezifisch. Dies geschieht im La Felce unter anderem durch den Aufbruch einer ehemals hinter Rigipsplatten versteckten Tür. Für Thomas Lambertz Arbeiten repräsentiert der Raum keinen direkten architektonischen Bezugspunkt, sondern ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit und dient schlussendlich als subjektiver Schutzraum.

Kuratiert von Amelie Gappa & Lea Lahr

 

Unterstützt durch: früh kölsch, book.one

Graphic: Juliane Schmitt